Fachbeiträge

FTS: Per Funk „aufgeweckt“. Netzwerke für einen flexiblen Materialfluss

Fahrerlose Transportsysteme sind im Trend. Sie ersetzen häufig nicht etwa Flurförderzeuge, sondern stationäre Förderanlagen. Ein Funknetzwerk kann die Fahrzeuge in den „Sleep-Modus“ versetzen und wieder aufwecken. Das spart Energie und steigert die Flexibilität. Darüber hinaus kann das Funksystem beim Anwender auch weitere Aufgaben übernehmen.

Quelle: LOGISTIK FÜR UNTERNEHMEN (08-09/2020)

Per Funk zum Regal: Optimierter Informationsfluss in Produktion und Logistik

Eine flexible Produktion und Intralogistik setzen auch einen flexiblen Informationsfluss voraus. Denn: eine kabelgebundene Kommunikation stößt schnell an ihre Grenzen. Hier bewähren sich Funknetzwerke – zum Beispiel in eKanban-Anlagen. Das Unternehmen steute hat für solche Zwecke ein Funknetzwerk entwickelt, das das Anforderungsprofil der Intralogistik erfüllt. Lesen Sie mehr.

Quelle: f+h (09/2020)

Das Ziel: Den Materialfluss überblicken und steuern

FTS übernehmen den Materialtransport, eKanban-Regale stellen Kleinteile bereit: Der Materialfluss wird flexibler und mobiler. Deshalb muss es neue Lösungen für den Informationsfluss geben. Ideen dazu hat Andreas Schenk, Produktmanager Wireless bei steute Technologies.

Quelle: materialfluss (04/2020)

Offen oder proprietär? Funknetze für die Industrie

Bei der Auswahl von Funknetzen für die industrielle Produktion favorisieren viele Fabrikplaner offene statt proprietäre Netze. Aber: Je genauer man hinschaut, desto diffuser wird dieser scheinbare Gegensatz. Das zeigt ein Systemvergleich.

Quelle: NET (6-7/2020)

Per Funk zum Fahrzeug. Funknetzwerk für die flexible Serienproduktion

Die Automobilindustrie erprobt die Kfz-Produktion ohne Fließband. Stattdessen übernehmen fahrerlose Transportsysteme (FTS) den Transport der Karosserien und Komplettfahrzeuge durch die Montage. Ein Funknetzwerk sorgt dabei für reibungslosen FTS-Betrieb und übernimmt auch weitere Aufgaben, etwa bei der Steuerung von eKanban-Systemen.

Quelle: SPS-Magazin (05/2020)

[Translate to Deutsch (German):]

Trendinterview: Es werden mehr Daten übertragen. 5G und Co. optimieren Produktionsmittel und Materialfluss in der Fabrik

Digitalisierung und Industrie 4.0 verändern die Produktionswelt. Kürzere Innovationszyklen, eine wachsende Zahl von Varianten, Losgröße 1 sowie eine effizientere Nutzung von Produktionsanlagen und Ressourcen zwingen zum Einsatz innovativer Technologien in der Intralogistik. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Kommunikation zwischen der Vielzahl von Sensoren, Aktoren sowie der IT. Welche Rolle dabei die drahtlose Kommunikation spielt und ob sich daraus neue Geschäftsmodelle erschließen lassen, diskutieren Experten im aktuellen Trendinterview.

Quelle: elektro AUTOMATION (03-04/2020)

eKanban: Per Funk zum Regal

In Zeiten, in denen Produkte flexibel gefertigt, bearbeitet, gelagert und kommissioniert werden, muss auch der Informationsfluss entsprechend flexibel gestaltet sein. Das hat Auswirkungen bis in die Sensorik und die Schaltgeräte auf der Feldebene. Vor allem in der Montage und der Intralogistik setzen sich zunehmend Funknetzwerke durch, zum Beispiel in eKanban-Anlagen.

Quelle: etz (03/2020)

Energieeffizienz und zusätzliche Flexibilität im FTS-Einsatz

Eine flexible Produktion und Materialversorgung setzt auch eine flexible und mobile Kommunikation voraus. Für dieses Einsatzprofil steht ein Funknetzwerk zur Verfügung, das sich unter anderem durch einen minimalen Energieverbrauch und eine einfache Konfiguration auszeichnet. Zu den ersten Anwendern zählt das Unternehmen dpm Daum & Partner. Der FTS-Hersteller nutzt die Funktechnik für die fließbandlose Automobilproduktion. Aber auch in eKanban-Systemen bewährt sich das Funknetzwerk. Lesen Sie mehr.

Quelle: f+h (11/2019)

Funk macht flexibel

Speziell für die Fertigung von Elektrofahrzeugen hat dpm Daum & Partner die »Vision E-FTS« entwickelt. Zu den Details dieses FTS gehört neben besonderer Sicherheitstechnik auch die Nutzung eines von steute entwickelten Funknetzwerks, das die einzelnen FTF bei Bedarf »aufweckt«.

Quelle: logistik journal (11/2019)

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